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HintergrundBearbeiten

Fenriswelpe

Der Fenriswolf pflanzt sich in regelmäßigen Abständen mit normalen Wölfinnen fort. Daraus entsteht ein Welpe des Fenrirs. Diese sind nicht nur außergewöhnlich groß, sondern auch intelligent und vereinzelt sprachbegabt. Sie hassen, wie ihr Vater, meist die Nachkommen der Asen und besonders die Kinder des Tyr.

BegegnungenBearbeiten

  • Der einäugige Fenriswelpe verlor sein Auge durch einen Schuss von Johannes A. Gottbehüt beim Kampf in einem Münchner Heavy Metal Club. Schwer verletzt gelang es ihm zu fliehen. Doch den Geruch von Johannes, Birta, Isamu und den andern Anwesenden hat er sich sehr genau eingeprägt.
  • Später lockte er die Gruppe in eine Falle, der sie nur sehr knapp entkamen. Doch wird dabei Johannes Freundin Hannah getötet.
  • Als Gullveig durch Johannes befreit wird, verrät sie ihm, dass Hannah noch lebt, und dass "jemand ein Auge auf sie hätte".
  • Nachdem Johannes, durch die Behauptung Gullveigs hellhörig geworden, die Leiche in Hannahs Grab exhumiert hatte, stellte sich heraus, dass in dem Grab ein vermisstes Mädchen aus der Nähe von Passau lag. Homöopathische Nachforschungen später fanden sich Johannes, Birta, Desmond und Delysia in einem Dorf der Toten ein, wo es im naheliegenden Moor einen Wolfsfelsen gab. In einer Höhle unter dem Felsen hatte der einäugige Fenriswelpe tatsächlich Hannah gefangen gehalten. In einem Kampf wurden mehrere Brüder und Schwestern des Wolfes getötet - der einäugige Fenriswelpe entkam allerdings schwerverletzt.